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Polyethylenglycol (PEG): So schädlich ist der Stoff wirklich
(2019, 2020, 2021=   

Polyethylenglycol (kurz auch PEG) hat vielfältige Einsatzfelder in unserem Alltag. Sowohl bei Medikamenten, als auch in der Kosmetik wird der Stoff eingesetzt. PEG steht aber auch im Verdacht, schädlich für den menschlichen Körper zu sein.

Dafür ist Polyethylenglycol gut
Polyethylenglycole werden in diversen Produkten verwendet, mit denen wir täglich in Kontakt kommen. Die beiden größten Blöcke sind dabei die Pharmazie, beziehungsweise Medizin und die Kosmetik.
  • Polyethylenglycol wird im medizinischen Bereich vor allem in der Gastroenterologie verwendet, also in der Behandlung des Magen-Darm-Traktes. Da PEG sehr gut Wasseratome bindet, hat es eine abführende Wirkung und wird zur Reinigung des Darms eingesetzt.
  • Polyethylenglycol wird auch als Impfstoffzusatz verwendet (z.B. in mRNA - Corona / COVID19 Impfstoffen), es besteht der Verdacht, dass dieser Stoff allergische Reaktionen bei einigen Patienten auszulösen kann (Stand Jänner 2021).
  • In der Pharmazie wird Polyethylenglycol oft als Macrogol bezeichnet. Bei der Herstellung von Gelatine-Kapseln und Tabletten wird Macrogol als Bindemittel eingesetzt, oder um die Wasserlöslichkeit zu erhöhen. Bei Salben oder Zahnpasta erhöht es die Aufnahmefähigkeit von Wirkstoffen.
  • Auch in der Kosmetik wird PEG gerne verwendet. Es fungiert als Emulgator, also um Substanzen wie Wasser und Öl zu binden, die sich ansonsten voneinander lösen wurden. Außerdem wirkt es penetrationsfördernd, das bedeutet, dass die Haut (auch Hirnhaut etc.) durchlässiger für Wirkstoffe wird.

Risiken von PEG (Polyethylenglycol ist der "Türöffner" für viele Giftstoffe)
Trotz seiner vielfältigen, nützlichen Eigenschaften, ist der Einsatz von Polyethylenglycol sehr umstritten da diverse negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper nicht auszuschließen sind. Die WHO gibt eine Tagesdosis von 10 mg/kg für PEG in Lebensmitteln vor.
  • Polyethylenglycol an sich weist sehr niedrige Toxizitätswerte auf und ist als Substanz an sich für den Körper so gut wie ungefährlich. Jedoch sind einige seiner Wirkungsweisen kritisch zu betrachten.
  • PEG macht die Haut zwar durchlässiger für nützliche Wirkstoffe, jedoch im gleichen Maße auch für Giftststoffe. Die Barrierefunktion der Haut wird also beeinträchtigt und mögliche schädliche Nebenbestandteile des Produkts können ungehindert eindringen.
  • Außerdem wird die Haut durch PEGs ausgetrocknet. Sie greifen die natürliche Schutzschicht an und sorgen für Hautirritationen und Ausschläge. Außerdem können sie zu sogenannter Mallorca-Akne führen: Hautausschläge durch die Verwendung von Sonnencremes.
  • Auch kritisch zu betrachten ist der Stoff Ethylenoxid, der zur Herstellung von Polyethylenglycol verwendet wird. In Tierversuchen hat sich diese Substanz als krebserregend, erbgutverändernd und fruchtschädigend ewiesen(!).
    In Impfstoffen u. vor allem in mRNA- oder DNA-Impfstoffen könnte der Einsatz von Polyethylenglycol besonders bedenklich sein, da Krebs bei Menschen erst nach Jahren auftritt bzw. diagnostiziert werden kann.
So können Polyethylenglucole vermieden werden
Da PEG in so vielen Produkten verwendet wird, ist seine Vermeidung nicht ganz einfach (schon gar nicht bei Impfstoffen).

Hersteller sind verpflichtet, die Verwendung von Polyethylenglucolen anzugeben. Meist werden diese als PEG abgekürzt in Verbindung mit einer Zahl, also beispielsweise PEG-8. In der Pharmazie wird es als Macrogol bezeichnet. Das größte Problem von PEGs ist die potentielle Aufnahme von Giftstoffen über die Haut (oder gleich innerhalb des Körpers z.B. bei Medikamenten oder Impfstoffen). Achten Sie deshalb auch auf die anderen Substanzen, die in Ihrem Produkt enthalten sind. Bevorzugen Sie Bio-Produkte. Vorsicht bei Impfstoffen und Medikamenten die NUR eine Notzulassung besitzen und die somit nicht den normalen Zulassungsweg genommen haben.

UPDATE /ERWEITERT: Order of Owl / UNIQ-Net Team 2020/2021


 
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